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Was ist MicroPulse?

Laserchirurgische Eingriffsarten:

Bei der herkömmlichen Lasertherapie wird die Netzhaut mit einem „Dauerstrich‟-Laser, d. h. mit einem ununterbrochenen Laser-Energiestrahl, versengt.
Beim MicroPulse-Verfahren kann sich die Netzhaut zwischen den Laserpulsen abkühlen, wodurch Netzhautschäden vermieden werden. Die Behandlungsrisiken werden reduziert oder eliminiert, und Schmerzen und Beschwerden sind geringer.

MicroPulse-Lasertherapie

Die MicroPulse-Lasertherapie ist eine die Netzhaut schonende Behandlungslösung für das diabetische Makulaödem (DMÖ). Beim MicroPulse-Verfahren wird der Dauerstrich-Laserstrahl in eine Folge von winzigen, wiederholten Pulsen mit niedriger Energie unterteilt, zwischen denen jeweils eine kurze Ruhephase liegt. Dadurch kann sich die Netzhaut zwischen den Laserpulsen abkühlen. Bei der MicroPulse-Lasertherapie platziert der behandelnde Arzt Laserpulse in den DMÖ-Bereichen. Das Hauptziel der Behandlung ist die Verhütung weiterer Sehverluste, eine Verbesserung des Sehvermögens ist jedoch möglich. Die Behandlung mit der MicroPulse-Lasertherapie kann ohne Beeinträchtigung des Sehvermögens nach Bedarf wiederholt werden. Falls Ihr Arzt dies für angebracht hält, kann die MicroPulse-Lasertherapie auch in Verbindung mit einer medikamentösen Behandlung eingesetzt werden, um ein vollständiges und optimiertes Management Ihres DMÖ ohne laserbedingte Netzhautschäden zu ermöglichen. Die Behandlung wird als ambulantes Verfahren in der Praxis Ihres Arztes oder in einer Augenklinik durchgeführt. Die Behandlung ist schmerzlos und für die Durchführung sind lediglich betäubende Augentropfen erforderlich. Im Unterschied zur herkömmlichen Laserbehandlung stellen viele Patienten innerhalb von einer Woche nach der Behandlung eine Verbesserung ihres Sehvermögens fest, und es besteht nicht das Risiko eines mit der Behandlung in Zusammenhang stehenden Sehverlusts.

Die Informationen auf dieser Website entspringen direkten Kommunikationen mit Ärzten.